Chronik

1975 Dipl.-Ing. Helmut Degner gründet das Ingenieurbüro Helmut Degner für Umformtechnik und Maschinenbau. Schwerpunkt sind die Planung, Entwicklung und Konstruktion von Werkzeugen, Vorrichtungen und Sondermaschinen.
1983 Umzug in neue Räumlichkeiten (400 m²).
Einführung des CAD-Systems Technovision.
1985 Umstellung auf 100% CAD-gestützte Konstruktion
1986 Besuch des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Walter Hirche.
1989

Aufbau einer eigenen Fertigung zur Herstellung von Werkzeugen, Vorrichtungen und Sondermaschinen.
Einführung des CAD-Systems CATIA.
Gründung der DEGNER GmbH.

1992 Entwicklung und Inbetriebnahme einer hydraulischen NC-Presse mit einer Presskraft von 1.600 kN zur Erprobung von Werkzeugen.
Fertigung von Stanz- und Biegeteilen in Kleinserien.
Entwicklung einer Kombinationsmaschine zum Scheren, Biegen und Lochen (SBL).
1993 Vorstellung der SBL auf der Hannover Messe.
1997 Neubau im Industriegebiet Limmer-West in Alfeld.
Auf einem Grundstück von 12.000 m² wird eine Produktionshalle mit Verwaltungsgebäude erstellt (1.300 m²).
1998 Gründung der DEGNER GmbH & Co. KG.
Claudia Rozok-Degner wird Mitunternehmerin.
Einzug in das neue Firmengebäude.
Inbetriebnahme einer hydraulischen Presse mit 10.000 kN Presskraft für das Tryout und zur Anfertigung von Vorserienteilen und Kleinserien.
Kapazitätserweiterung durch Vergrößerung des Maschinenparks.
Konstruktion und Bau von Werkzeugen bis 2.500 mm Länge und 10 t Gewicht.
1999 Konstruktion und Bau von Werkzeugen bis 3.500 mm Länge und 20 t Gewicht.
2000 Sparkassenbetriebswirt Michael Rozok tritt in die Geschäftsführung ein.
Erstmalig Berufsausbildung zum Werkzeugmechaniker / Werkzeugmechanikerin (Fachrichtung Stanz- und Umformtechnik).
2001 Konstruktion und Bau von Werkzeugen bis 4.500 mm Länge und 30 t Gewicht.
Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) mit Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 und VDA 6 Teil 4.
2002 Anbau einer 900 m² großen Produktionshalle.
Verdopplung der Logistik für Traglasten bis 50 t.
Kapazitätserweiterung des Maschinenparks.
2003 Anbau von weiteren Sozial- und Fertigungsräumen.
Produktionsfläche insgesamt 1.700 m², Verwaltungs- und Fertigungsräume
insgesamt 850 m².
Konstruktion und Fertigung von Werkzeugsätzen für GT-Pressen.
Inbetriebnahme der ersten 5-achsgesteuerten Universal-Fräsmaschine (DMU 200 P).
Erstmalig Berufsausbildung zum Zerspanungsmechaniker / Zerspanungsmechanikerin (Frästechnik / CNC-Technik).
2004 Ausstellung auf der Euroblech 2004 in Hannover.
Migration von CATIA V4 auf V5.
Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 und VDA 6 Teil 4.
2005 Einführung des 3D-Programmiersystems PowerMILL der Firma Delcam.
Erweiterung des Leistungsspektrums durch die Lohnfertigung.
2006 Ausstellung auf der Euroblech 2006 in Hannover.
2007 Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000.
Erweiterung der Messtechnik durch einen mobilen Messarm mit einer Messlänge im Raum bis 2.400 mm.
Erweiterung der Leistungsspektrums durch die „verlängerte Werkbank".
2008 Fertigung von IHU-Werkzeugen
2009 Aufbau eines Toolmanagements.
Integration eines Zoller „Venturion" Mess- und Einstellgerätes für die CNC-Fertigung.
2010 Rezertifizierung nach aktueller DIN EN ISO 9001:2008.
Umstellung auf SAP Business One